Unser Direktkandidat Stefan Bien hat heute seine Meinung zum Thema Moscheebau im Barendorfer Bruch in Iserlohn mit einem Leserbrief in der IKZ kundgetan, welchen wir euch nicht vorenthalten wollen:
Der anstehende Moscheebau bewegt Iserlohn zur Zeit, insbesondere nach der heftig geführten Diskussion im Internetforum unserer Tageszeitung. Wegen der teilweise heftigen Argumente im Netz und von Seiten des BDB halte ich es für notwendig, zu diesem Thema auch Stellung zu beziehen.
Zur Glaubensfreiheit und der ungestörten Ausübung gehört aber auch ein würdevoller Rahmen, und wenn dieser in Form eines Gebäudes geschaffen werden kann, so ist natürlich darauf zu achten, dass für dieses Gebäude die Bauvorschriften eingehalten werden. Dies ist bei der Ahmadiyya-Moschee in üblicher Weise geschehen: Die Stadt Iserlohn hat den vom zuständigen Baudezernenten als “moderat” bezeichenten Maßen für ein eingeschossiges Gebäude mit 12 Meter hohem Minarett und 10 Meter hoher Kuppel zugestimmt, für mich ein klares Zeichen, dass sich die geplante Moschee innerhalb der durch den Bebauungsplan vorgesehenen Grenzen bewegt – somit wird von der Gemeinde eingehalten, was von jedem anderen Bauherren auch gefordert wird.
Ahmadiyya ist eine der Reformbewegungen des Islams, die den bewaffneten Glaubenskrieg ablehnt, die Religionsfreiheit und auch andere Religionen anerkennt. Der Verfassungsschutz stuft die Ahmadiyya „weder als extremistisch noch gewalttätig“ ein. Ängste wie die von Ute Pinzler, ihre Enkel könnten einer Ahmadiyya-Moschee wegen dereinst mit Kopftuch herunlaufen müssen, können daher als unbegründet angesehen werden.
Als Katholik schätze ich es, dass ich in der Nähe eine Messe in einer katholischen Kirche besuchen kann. Dass ich ebenso ein Gotteshaus einer anderen Konfession oder Religion besuchen und dort am Gottesdienst teilnehmen kann, wenn ich es möchte, empfinde ich als Bereicherung, wäre aber eine Kirche meiner Konfession zu weit entfernt um eine Messe zu besuchen, fände ich dies sehr bedauerlich. Daher kann ich den Wunsch eines Muslim des Ahmadiyya-Glaubens, in seiner Nähe einen passenden Platz zum Beten zu finden, sehr gut verstehen.
Allerdings ist Verständnis gar nicht notwendig – der vierte Artikel unseres Grundgesetzes gilt für alle in seinem Einflussbereich lebenden Menschen (§19) und Grundrechte sind wie bereits erwähnt nicht Gegenstand einer Verhandlung oder Abwägung. Auch das im siebten Artikel zugesicherte Petitionsrecht, welches von den Gegnern des Moscheebaus genutzt wird, kann an diesem Sachverhalt nichts ändern. Der sich in der von den Petenten verteilten Broschüre befindliche Hinweis, die Bürger sollten “ihre Grundrechte wahrnehmen” um den Moscheebau zu stoppen ist von daher als fraglich anzusehen.
Deshalb befürworte ich den Bau dieser Moschee im Barendorfer Bruch und möchte alle Iserlohner Mitbürger dazu aufrufen diese Petition nicht zu unterzeichnen.
Stefan Bien
Direktkandidat der Piratenpartei zur Landtagswahl für den Wahlkreis 121 (Iserlohn, Altena, Nachrodt-Wiblingwerde und Werdohl)
Das Grundgesetz hat Artikel, keine Paragraphen.
Inhaltlich aber ein sehr gelungener Leserbrief, den ich unterstützen kann.
Grüße aus Lüdenscheid
Hach, das freut mich doch sehr: Stefans Leserbrief in der selben Ausgabe wie der Artikel über die Diskussion der Bürgerinitiative (“Andersdenkende ausgepfiffen”), der wieder einmal erkennen lässt, wes Geistes Kind einige Gegner des Moscheebaus sind und im Lethmather Teil bestätigt Dr. Peter Paul Ahrens, was unser Kandidat zwei Seiten vorher geschrieben hat: “Gerade auch die Anhänger des Ahmadiyya-Glaubens, die die Moschee in Barendorf bauen wollen, seien sehr gut integriert”.
Sehr geehrter Herr Bien ,
eine kleine Anmerkung zu Ihrem Leserbrief der Art.4 ist unumstritten , aber was ist mit einer Sekte die den Art. 1 und die generelle Gültigkeit des Grundgesetzes nicht anerkennt .
Für uns Iserlohner hat jemand der den Artikel 1 und das Grundgesetz und unsere Verfassung nicht anerkennt weil er seinen Kalifen darüber stellt , nicht das Recht das Grundgesetz für seine politischen Ziele ( Kalifatstaat ) zu mißbrauchen .
Und der Art. 20 verpflichtet alle Bürger zum Widerstand gegen jede Bedrohung unserer Demokratie sei es von Rechts , Links oder aus religiösen Kreisen .
PS: Sie haben geschrieben das andersdenkende nicht zu Wort kamen , das ist eine glatte Lüge Ihrerseits , wir haben jeden der sich zu Wort melden wollte nach vorne gebeten und Ihm das Mikro “unserer sehr schelchten Anlage ” überlassen um seine Meinung kund zu tun. Wo waren den Sie ? Waren Sie einer derjenigen die sich hinten unter dem Publikum befanden und lieber anonym durch Zwischenrufe glänzten ?
PS: Zum Pfeifen darauf hat kein Veranstalter der Welt einen Einfluß genausowenig wie auf Applaus .
Ich habe in diesem Leserbrief ihre so genannte “objektive Informationsveranstaltung” mit keiner Silbe erwähnt, da ich den Leserbrief bereits vorher abgeschickt habe. Außerdem war ich auf ihrer Veranstaltung auch nicht anwesend, deswegen werde ich mich nicht dazu äußern und lasse ihre Unterstellungen unkommentiert. Ich fände es sehr schön, wenn sie meinen Brief lesen würden, bevor sie ihn kommentieren.
Ich finde es sehr befremdlich, wenn sie immer von “uns Iserlohnern” sprechen, da ich in Iserlohn geboren und aufgewachsen bin und niemals in einer anderen Stadt gelebt habe, mich aber nicht von ihnen vertreten lassen möchte, da ich anderer Meinung bin.
Sie bringen wie bereits im Forum der lokalen Zeitung Zitate und Behauptungen in die Diskussion ein ohne die Quellen zu nennen. Ich habe einige dieser Zitate bei größeren Suchmaschinen eingegeben und erhielt lediglich eine weitere Bürgerinitiative aus einem anderen Stadt in Deutschland, jedoch nicht wie von ihnen behauptet eine Seite der Glaubensgemeinschaft selbst, auf der diese Behauptung bestätigt wird.
Ebenso haben sie auf der Informationsveranstaltung am 16. April diverse Zitate des obersten deutschen Pressesprechers in den Raum gestellt, deren Echtheit ich bezweifle, da sich ein Pressesprecher niemals in dieser Art und Weise äußern würde, selbst wenn es seiner Denkweise entsprechen würde.
Selbst der Verfassungsschutz konnte keine Tendenzen in Richtung Extremismus und Gewalt erkennen. Wenn sie also behaupten, ihre Recherche fördert bereits im Internet zu mehr Erkenntnissen als die Recherche des Verfassungsschutzes unserer Republik, dann erzeugt das bei mir weitere Zweifel an der Echtheit ihrer Aussagen.
Solange sie diese Quellen nicht explizit benennen und somit ihrer Kritik ein Fundament verleihen bin ich weiterhin für den Moscheebau, da die Religionsfreiheit für alle Glaubensgemeinschaften gilt und die Unschuldsvermutung in Deutschland so lange besteht, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Lieber Stefan Bien.
Ich bin ehemaliger Iserlohner und habe erst sehr spät von dem Moscheebau und der Petition erfahren. Diese Petition habe ich NICHT unterschrieben und nachdem ich mich im Internet über die Ahmadiyya-Bewegung informiert hatte erst recht nicht!
Leider musste ich aber feststellen, dass viele meiner Freunde diesem Moschee-Bau sehr skeptisch gegenüberstehen und es auch nicht leicht ist, die Vorbehalte der Menschen gegen den Islam zu entkräften. Daher freut mich besonders diesen Leserbrief zu lesen und zu sehen, dass es Menschen gibt, die den Bau der Moschee und den Islam ansich differenzierter betrachten.
Vielen Dank für diesen Leserbrief!
Es merkt wohl keiner das moslems eine Bedrohnung unserer gesellschaft darstellt.
Seit ihr so blind oder tut ihr nur so Deutschland hat genug Moscheen, auch in Iserlohn. Wir dürfen Menschen mit Muslimischen Glauben nicht zu groß werden lassen. So lange es auch nur 1en aufrechten Deutschen gibt, wird es Wiederstand geben.Wir lassen uns nicht unterdrücken.
KURZ: wenn das dingen steht steht es nicht lange!
Eine muslimische Gruppe, die Gewalt ablehnt ist bestimmt keine Bedrohung unserer Gesellschaft. Hier ist niemand blind, aber wer sollte denn bitte festlegen, dass es genug Moscheen gibt? Es gibt ja auch viele verschiedene Kirchen, also können auch verschiedene Konfessionen des Islams ihre Gotteshäuser bauen, denn es gibt eine Religionsfreiheit, wie bereits oben im Leserbrief dargelegt. Unsere Verfassung bürgt für diese Freiheit und wer das nicht anerkennt ist ein Verfassungsfeind, der die Grundwerte unseres ablehnt, wie er es sonst gerne anderen unterstellt.
Wer ein Gotteshaus vernichten will, der sollte einmal in die deutsche Geschichte schauen und sich überlegen, ob er da nicht vielleicht auf eine dumpfe Ideologie hereingefallen ist…
Jede muslimische Gruppe ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft.
Wir sind ein christlicher Staat und das wollen wir auch bleiben und unsere Traditionen pflegen. Jegliche ausländische Gruppierung nimmt dem Volke das Recht auf freie Entfaltung. Deutsche Kinder gehen mit Ausländern in eine Klasse und lernen so gut wie kaum was, da die Ausländer den Stoff nicht verstehen, da die Eltern nix von Integration halten und sich unseren Sitten nicht anpasse. Sie nutzen unseren Sozialstaat aus, kaufen sich dicke Autos und verunreinigen unsere Rasse und vergewaltigen unsere Frauen. Sie bringen Drogen ins Land und versauen unsere Jugend mit ihrer Musik, die nicht an unsere Werte angepasst ist (Thema Frauen, Geld, Drogen, Gewalt,…).
Sie haben in ihren Ausführungen erneut mehrere falsche Grundannahmen für ihre Schlüsse und kommen so natürlich nicht zu den korrekten Ergebnissen:
1. “Wir sind ein christlicher Staat” – Das ist formaljuristisch nicht richtig, da wir ein neutraler Staat sind, der jedes Bekenntnis gleichstellt und seinem Bürger dort keine Einschränkungen macht. Die Realität spiegelt dies auch wieder, da die größte Gruppe in Deutschland nicht Katholiken oder Protestanten sind, sondern die Konfessionslosen mit 34,10% Anteil, welche gar keiner organisierten Religionsgemeinschaft angehören Die Zahlen finden sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_Deutschland#Religionen_in_Deutschland_in_Zahlen .
2. “Jegliche ausländische Gruppierung nimmt dem Volke das Recht auf freie Entfaltung.” – Auch dies ist nicht richtig, da die Grund- und Bürgerrechte für die gesamte deutsche Bevölkerung gelten und nicht nur für bestimmte religiöse oder ethnische Gruppen. Dies garantiert ihnen auch in Zukunft ihr Leben weiterführen zu können, wie sie es für richtig halten, so lange sie sich an die Gesetze des Landes halten. Zu diesem Recht gehört auch die Religionsfreiheit, die dafür sorgt, dass sie ihre Religion auch in Zukunft weiterhin ausleben können. Die Piratenpartei setzt sich für die Wahrung und Stärkung dieser wichtigen Rechte ein.
3. “Deutsche Kinder gehen mit Ausländern in eine Klasse und lernen so gut wie kaum was, da die Ausländer den Stoff nicht verstehen, […]” – Dies ist eine durchaus richtige Tatsachenbeschreibung, allerdings wird diesem durch frühe Sprachtests in Zukunft bereits vorgebeugt. Da Kinder aus anderen Ländern nicht dümmer sind und in jungen Jahren sich eine neue Sprache noch vergleichsweise schnell aneignen können, wird sich dieses Problem in Zukunft nicht mehr ergeben. Die Piratenpartei NRW hat sich im Landtagswahlprogramm für die häufigere Durchführung und Erweiterung dieser Tests um das Überprüfen motorischer Fähigkeiten eingesetzt hat, um eine optimale Kindesentwicklung zu garantieren.
4. “Sie nutzen unseren Sozialstaat aus, kaufen sich dicke Autos und verunreinigen unsere Rasse…” – Zum letzten Vorwurf werde ich bestimmt keine Argumentation veröffentlichen, da jeder weiß, das Rassenlehre ein grotesker Schwachsinn ist. Der Sozialstaat wird aber durch diese Menschen nicht überbeansprucht. Sie bekommen lediglich, was sie wirklich zum Leben brauchen, die ca. 350 Euro Hartz IV im Monat reichen nun wirklich nicht, um sich “dicke Autos” zu kaufen. Der Caritasverband hat in dieser Woche eine interessante Studie vorgestellt, die aufzeigt, dass auf einen veruntreuten Euro im Sozialsystem 17 Euro kommen, für die zwar ein Anspruch besteht, die aber nicht in Anspruch genommen werden. Noch viel interessanter ist aber, dass auf einen im Sozialsystem veruntreuten Euro genau 540 veruntreute Euro an Steuergeld kommen. Das bedeutet, dass die Vermögenden in diesem Lande, die sich gerne wertkonservativ und patriotisch geben, ihr Land in Wahrheit so wenig mögen, dass sie mit ihrem Geld direkt ins Ausland abhauen, sobald es dort 2% mehr gibt pro Jahr. Die Deutschen sind für die finanzielle Misere ihres Staates also selber verantwortlich und nicht die Immigranten.
5. “Sie bringen Drogen ins Land und versauen unsere Jugend mit ihrer Musik, die nicht an unsere Werte angepasst ist…” – Die deutsche Gesellschaft ist eine pluralistische Gesellschaft, was so viel bedeutet, dass es viele verschiedene unterschiedliche Strömungen und Gruppierungen in ihr gibt, die durchaus sehr unterschiedliche Werte und Meinungen vertreten. Da gibt es z.B. die oben genannten 34% Konfessionsloser Menschen, welche wahrscheinlich noch einmal ganz andere Werte haben als die von ihnen so glorifizierten christlichen Werte, aber auch ganz andere als die von ihnen angesprochenen Immigranten mit den anderen “Sitten”.
Ich hoffe, sie können meinen Ausführungen folgen, falls es immer noch weitere Unklarheiten gibt stehe ich ihnen zur Ausräumung dieser auch in Zukunft zur Verfügung.
Hallo Stefan Bien, gute und durchdachte Argumentation!
Hallo alle anderen.
Seid ihr euch eigentlich alle im Klaren darüber, daß es nur durch den Zufall der Missionierung dazu kam, daß wir christlichen Glaubens sind? Seid ihr euch darüber im Klaren, daß Glauben dem Volk, also uns, von den jeweils Herrschenden “übergestülpt” wurde? Seid ihr euch im Klaren darüber, daß es der breiten Masse vollkommen egal war, welchen Glauben man von ihnen erwartete? Hauptsache, man kam irgend wie durchs karge Leben! Und da schauen manche von uns abfällig und befürchtend auf andere gläubige Menschen?
Ein anderer Gesichtspunkt, der Unstimmigkeiten relativiert, der ist die Tatsache, daß alle Abrahamitischen Religionen wie das Judentum, das Christentum in all seinen verschiedensten Spielarten und letztendlich auch der Islam den gleichen Ursprung haben. Also eigentlich Hand in Hand ihre kleinen Unterschiede die sich entwickelt haben in Frieden ausleben können.
Religionen, die Abrahamitischen und auch alle anderen kann man definieren als Grenze, die der Mensch sich selbst gesetzt hat, damit er in Frieden mit seinen Mitmenschen auf engerem Raum zusammenleben kann! Alle Religionen fördern das gesunde und friedliche Nebeneinander und Miteinander. Sie sind wichtig! Angst müsst ihr vor denen haben, die an keinen Gott glauben!
Angst kann man nur als Unwissender haben!
Wie manche Briefe auf dieser Seite zeigen, ist die Angst sehr groß, die eigene Identität zu verlieren. Und bei einigen, allerdings sehr wenigen(!), unserer muslemischen Mitbürger besteht hier anerkannter Weise ein Problem. Aber das sind nicht “die Muslime”, sondern wie unsere Skins und Nazis eine echte Minderheit.
Wir würden uns auch dagegen wehren, wenn man mit dem Blick auf rechte Spinner von “den Deutschen” reden würde!
Das akzeptieren eines Pluralismus in unserer Gesellschaft ist für jeden möglich, solange keiner versucht seinen Mitmenschen zu dominieren.
Sicher haben wir hier unsere jahrhunderte alte Kultur, die unser Denken, Handeln und Empfinden bestimmt. Das ist auch gut so, weil nur die Tradition den dauerhaften Bestand der Gesellschaft garantiert. Sicher ist auchzu, daß Tradition vom “Zeitgeist” glatt geschliffen wird!
Aber niemand hat das Recht dem Mitmenschen vorzuschreiben welchen Glaubens er zu sein hat. Wie Eingangs beschrieben sind das Denk- und Handlungsweisen sind die im Feudalismus üblich waren. Nicht in einer demokratischen Gesellschaft!
Mein Aufruf: Nehmt die Bürger mit Migrationshintergrund, die Deutsche sein wollen als Deutsche auf, die unser Staatswesen weiterbringen wollen. Und wenn diese eine andere Religion, aber den gleichen Willen zur Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und zum Frieden haben, dann sind die Gemeinsamkeiten deutlich größer, als das was uns trennt.
Nehmt sie in die Diskussion um eure Ängste auf. Wenn ihr mit diesen “Fremden” einmal gegessen, getrunken und geredet habt, bin ich sicher, dann habt ihr neue Freunde! Darum ist es wichtig die Minderheiten nicht zu verallgemeinern. Oder gehört ihr zu “den Deutschen”, die auch wir Deutsche nicht mögen?
Mit Grüßen aus dem Sauerland! Ein Deutscher